Louise Nungarrayi Long, Yuparli Jukurrpa (Träumende Buschbanane), 30x30cm
Originales Kunstwerk, zertifiziert durch das gemeinschaftliche Kunstzentrum.
Gemeinschaftlich zertifiziertes Kunstwerk
Dieses originale Kunstwerk wird im Namen eines gemeinschaftlich geführten Kunstzentrums verkauft. Es enthält ein Echtheitszertifikat.
– Unikat 1/1
- Details
- Kunstwerk
- Künstler
- Aborigine-Künstlerin – Louise Nungarrayi Long
- Gemeinschaft - Yuendumu
- Aboriginal Art Center – Warlukurlangu Artists Aboriginal Corporation
- Katalognummer - 4711/22
- Materialien – Acryl auf vorgespannter Leinwand
- Größe (cm) – H30 B30 T3,5
- Versandvarianten – Das Kunstwerk wird gestreckt verschickt und kann sofort aufgehängt werden
- Ausrichtung – Von allen Seiten bemalt und kann wie gewünscht aufgehängt werden
Die Yuparli Jukurrpa (Träumende Buschbanane [Leichhardtia australis]) ist die Geschichte einer fruchttragenden Schlingpflanze, die Bäume wachsen lässt und Früchte mit vielen feinen, geflügelten Samen im Inneren hervorbringt. „Yapa“ (Warlpiri-Volk) kochen sie gern in der Glut, besonders die jungen, saftigen, die wir Yangardurrku nennen. „Yapa“ frisst auch die kleinen weißen Blüten und die Blätter, die einen köstlichen nussigen Geschmack haben. Eine Geschichte zu diesem Jukurrpa handelt von zwei Vorfahren „Karnta“ (Frauen) der Hautgruppen Napangardi und Napanangka, die von Pikilyi (Vaughan Springs, westlich von Yuendumu) nach Süden durch das Land in der Nähe von Karrinyarra (Mount Wedge) im Süden reisten und wieder auftauchten an zwei „Mulju“-Einweichstellen) in Yinjirimardi, westlich von Yuendumu. Sie wurden von einem Mann der Japangardi-Hautgruppe begleitet. Manchmal verwandelte er sich in einen „Warlawurru“ (Keilschwanzadler) und flog hinter ihnen her. Den Napangardi-Frauen war nicht bekannt, dass ihr Japangardi-Bruder und die Napanangka ein Liebespaar waren. Sie reisten weiter nach Norden und kehrten nach Pikilyi zurück, wo sie in den Boden eindrangen und die großen Süßwasserquellen schufen, die noch heute dort sind. In zeitgenössischen Warlpiri-Gemälden wird die traditionelle Ikonographie zur Darstellung des Jukurrpa, zugehöriger Stätten und anderer Elemente verwendet. Zur Darstellung der verschiedenen Elemente dieser Geschichte werden verschiedene Bilder und Zeichen verwendet.
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